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Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Ortsvereins wurde durch viel Prominenz besucht. So waren sowohl beide hauptamtlichen Vorstände des Kreisverbandes als auch der Kreisrotkreuzleiter und die Kreisrotkreuzleiterin anwesend.
Leider konnte den Gästen keine positive Stimmung überbracht werden, die negativen Nachrichten überwogen. Zwar hat der Verein einen Zugewinn an aktiven, ehrenamtlichen Mitgliedern, gleichzeitig aber schwinden mehr und mehr die unterstützenden passiven Mitglieder.
Auch der Rückgang der Blutspenderzahlen und unabhängiger Spenden waren ein Thema. Die aktuell immer noch schwierige Finanzsituation vieler Menschen und Firmen beeinträchtigt so auch die Arbeit des Roten Kreuzes.
Daher der Appell des Schatzmeisters Josef Wurm, dass der OV weiterhin versuchen muss, mehr zu sparen, um unsere vielfältigen Aktivitäten noch finanzieren zu können. In diesem Zusammenhang wurde erneut darauf hingewiesen, dass ohne die vielen Arbeitsstunden der Ehrenamtlichen eine Arbeit zum Wohle der Bürger schon lange nicht mehr möglich wäre.
Der Haushaltsplan für das kommende Jahr, der neben Sparmaßnahmen auch nötige Investitionen aufzeigte, wurde von den versammelten Mitgliedern einstimmig angenommen.
Erneut wurde die Iee einer Haus- und Straßensammlung angesprochen, der Vorstand des Kreisverbandes versprach Hilfe bei der nötigen organisatorischen Vorbereitung.
Auch dieses Jahr fanden Ehrungen statt, die aktiven Mitglieder Willi Häusler und Steffen Roll wurden für 5 Jahre Tätigkeit ausgezeichnet, der 2. Vorsitzende Markus Rohrmann bekam Applaus für 15 Jahre aktive Mitarbeit.
Im Anschluss stellte sich der frisch im Amt befindliche Kreisrotkreuzleiter Mike Springob vor und beglückwünschte den Ortsverein Finnentrop für die außerordentlich junge und aktive Bereitschaft.
Herr Albert Kattwinkel als hauptamtlicher Vorstand des Kreisverbandes erweiterte dies um die Feststellung, dass Finnentrop eine der größten Bereitschaften des Kreises habe und bat um die weitere Unterstützung des Ortsvereines für die kommenden Zeiten auf Kreisverbandsebene.